Eine Tango-Lesung


„Wenn hier nicht einmal Gott mehr was zu retten hat...

...Was willst dann du? Ich bitte dich. Wichtig ist nur,

viel Geld zu scheffeln, die Seele zu verkaufen, das

Herz zu versteigern, das bisschen Angst das dir bleibt,

aufzugeben.....“

(Ausschnitt aus dem argentinischen Tango „Che vachache“)



Der Tango lässt sich von vielen Seiten beleuchten und Musikalität ist für die Interpretation des Tanzes unabdingbar. Um eine weitere Ausdrucksform der Komposition im Tanz erleben zu können, hat Kerstin Brix sich mit den Inhalten, den Personen und deren Geschichten über die gesungen wird, auseinander gesetzt. Es geht um Mann und Frau, Kraft und Schwäche, Angst und Liebe, Opfer und Täter.

Die Sängerin eröffnet den Abend musikalisch mit Jan Bierther-Gitarre und Freya Deiting- Geige mit eigenen Kompositionen. Danach folgt die Lesung. Selbstverständlich kann anschliessend eine Milonga stattfinden, bei der die ZuhörerInnen und TänzerInnen Ihrer Fantasie für die Ausdrucksform freien Lauf lassen sollen.


Kerstin Brix:    Gesang, Lesung, Komposition/Texte, Konzept

Sandra Wilhelms: Gitarre, Arrangements

Freya Deiting:  Geige

Julia Kunert:    Regie, Konzept

  b r i x   f a   t a n g o                                         - eine TangoLesung -

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